Tuesday, January 18, 2011

German Evangelical Daily Readings (Evangelium Tag für Tag) For Tuesday, 18 January (Dienstag, 18 Januar)

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EVANGELIUM TAG FÜR TAG


«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68







Dienstag, 18 Januar 2011



Dienstag der 2. Woche im Jahreskreis



Die Kirche gedenkt : Hl. Margareta von Ungarn, Hl. Faustina und Hl.Liberata, Hl. Odilo, Sel. Regina Protmann, Hl. Wolfried

Dienstag, 18 Januar 2011


Hl. Margareta von Ungarn

Die anderen Heiligen des Tages...

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Hl. Margareta von Ungarn



Königstochter, Nonne



* 1242 (?) auf Burg Klissza, dem heutigen Klis bei Split in Kroatien

† 1270 in Budapest in Ungarn



Die Tochter von Béla IV. von Ungarn wurde im Alter von dreieinhalb Jahren auf Grund eines Gelübdes von ihrem Vater in das Dominikanerinnenkloster von Veszprem gebracht. Mit 12 Jahren trat sie in das von ihrem Vater gegründete Dominikanerinnenkloster auf der Haseninsel - der heute nach ihr benannten Margareteninsel - in Budapest ein. Weil sie ja Jungfräulichkeit gelobt hatte, schlug sie - trotz päpstlichem Dispens - die ihr angetragene Vermählung mit Herzog Boleslaw, dem Freigiebigen, und anderen Fürsten aus. Sie legte sich schwerste Bußübungen auf und pflegte Kranke.
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Dienstag, 18 Januar 2011


Hl. Faustina und Hl.Liberata

Die anderen Heiligen des Tages...

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Hl. Faustina und Hl.Liberata



Klostergründerinnen



* bei Piacenza

† 15. Januar 580 in Como



Faustina war die Schwester der Liberata. Die Schwestern waren auf dem väterlichen Schloss zur Welt gekommen. Die Begegnung mit einer trauernden Witwe bewog die Schwestern zum Eintritt ins Kloster. Von zuhause geflohen, unterstützte nach und nach der Vater seine Töchter, so dass diese zunächst ein Oratorium gründen konnten, aus dem dann das Kloster S. Margareta erwuchs. Drei Tage nach Faustina starb auch Liberata, so dass die im Leben stets vereinten Schwestern auch im Tod vereint blieben.
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Dienstag, 18 Januar 2011


Hl. Odilo

Die anderen Heiligen des Tages...

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Hl. Odilo



Herzog von Bayern, Klostergründer

† 18. Januar 748



Odilo wurde 736/737 der vorletzte Herzog von Bayern aus dem Geschlecht der Agilofinger. Er beauftragte 739 Bonifatius mit der Neuordnung der Kirche in Bayern. Nachdem er den Krieg gegen die fränkischen Hausmaier Karlmann und Pippin verloren hatte, musste Bonifatius sein Wirken in Bayern beenden. Wohl im Jahr 741 stiftete Odilo das Kloster Niederaltaich und holte dazu Mönche von der Reichenau. Virgilius installierte er als Bischof von Salzburg.
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Dienstag, 18 Januar 2011


Sel. Regina Protmann

Die anderen Heiligen des Tages...

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Sel. Regina Protmann



Ordensgründerin, Mystikerin

* 1552 in Braunsberg, heute Braniewo in Polen

† 18. Januar 1613 daselbst



Regina Protmann, Tochter einer bedeutenden Familie, begann 1571 mit zwei Gefährtinnen ein gemeinschaftliches Leben, das von spätmittelalterlicher Mystik beeinflusst war. Eine Pestepidemie bewog sie 1571/2 zu tätiger Nächstenliebe in der Krankenpflege; die Gemeinschaft wuchs und widmete sich auch der Erziehung junger Mädchen. 1583 entstand eine Regel unter dem Einfluss von Jesuiten, und der Katharinerinnen-Orden, der immer mehr aufblühte. 1602 wurde die Regel erneuert.
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Dienstag, 18 Januar 2011


Hl. Priska

Die anderen Heiligen des Tages...

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Hl. Priska



Märtyrin



lebte im 1. Jahrhundert (?) in Rom



Priska wurde der Überlieferung nach von Petrus getauft und starb im Alter von erst 13 Jahren als Märtyrerin.
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Brief an die Hebräer 6,10-20.



Denn Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient. Wir wünschen aber, daß jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt, damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind. Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte, und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen. So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene. Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus; deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluß ist, sich mit einem Eid verbürgt. So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen. In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang; dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.



Psalm 111(110),1-2.4-5.9-10.



Halleluja! Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.

Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet, der Herr ist gnädig und barmherzig.

Er gibt denen Speise, die ihn fürchten, an seinen Bund denkt er auf ewig.

Er gewährte seinem Volk Erlösung und bestimmte seinen Bund für ewige Zeiten. Furchtgebietend ist sein Name und heilig.

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit; alle, die danach leben, sind klug. Sein Ruhm hat Bestand für immer.





Evangelium nach Markus 2,23-28.



An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten - wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

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